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25. Juli 2017

Historisch höchste Steuerquote

Bis vor wenigen Tagen ging jeder Euro an den Staat 
Laut Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ arbeiten die Bürger in Deutschland erst seit dem 19. Juli 2017 für den eigenen Geldbeutel - so spät wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik.

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Reichstagsgebäude, Sitz des Bundestages (Wikimedia By Jürgen Matern CC BY-SA 3.0)

Alles, was die Bürger in Deutschland vor dem 19. Juli erwirtschaftet hatten, ging rein rechnerisch zu 100% an den Staat, wie der Interessenverband der Steuerzahler gegenüber der FAZ vermeldet. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote für 2017 bei 54,6 Prozent. Die kalte Progression sei dabei nicht das Hauptproblem, sondern eher die Steuerprogression (Ansteigen des Steuersatzes in Abhängigkeit vom zu versteuernden Einkommen oder Vermögen), meint dazu Rainer Holznagel, Verbandspräsident der Steuerzahler. Unter kalter Progression dagegen versteht man die Mehrbelastung der Steuerzahler aus dem Zusammenwirken von Inflation und Steuertarif.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/kalte-progression-ab-heute-arbeiten-sie-fuer-ihren-geldbeutel-15111973.html

Steuererstattung bei Erwerb einer PV-Anlage
Wenn die Voraussetzungen vorliegen, können bei einer Investition in ein Photovoltaik-Kraftwerk (auch ohne eigenes Dach) bereits im Jahr vor der Investition bis zu 40 Prozent der zukünftigen Anschaffungskosten als fiktive Betriebsausgaben abgezogen werden (IAB). Außerdem lassen sich die Anschaffungskosten für eine Photovoltaikanlage auf die steuerliche Nutzungsdauer von 20 Jahren in gleichen Jahresbeträgen von 5% verteilen (sog. AfA). Neben dieser linearen Abschreibung sind sogenannte Sonderabschreibungen in Höhe von bis zu 20 Prozent der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einer Photovoltaikanlage möglich, die beliebig über die ersten fünf Jahre umgelegt werden können. Hierfür geeignete PV-Anlagen sind zum Beispiel:
Fragen Sie uns gern nach aktuell verfügbaren PV-Anlagen in Deutschland.